Vier Schritte, um auf Facebook, Twitter und anderen Netzweken erfolgreich zu werden

Knapp 30 Millionen Deutsche verwenden Facebook, Twitter, Youtube und andere Sozialen Netzwerken. Aber nur ein Bruchteil davon schafft es, wirklich damit Geld zu verdienen. Die vier notwendigen Schritte dazu finden Sie in diesem Artikel …

Hast Du schon einmal das Kürzel SMM gehört? Es ist die Abkürzung für Social Media Marketing (aus dem Englischen für Marketing über soziale Medien, abgekürzt SMM). Und es beschreibt die vermutlich einfachste Methode, wie man im Internet Geld verdienen kann. In diesem Artikel zeigen wir dir 4 notwendigen Schritte dazu.

Wie funktioniert es?

Bis jetzt war es üblich, bestimmte Produkte über Fernseh- oder Plakatwerbung bekannt zu machen. Diese Werbeformen nehmen aber immer mehr ab. Daher nutzen Firmen immer mehr Plattformen wie Facebook und Twitter, um potenzielle Kunden individuell anzusprechen und an die Marke zu binden. Und hier kommt auch wir „Normalsterblichen“ ins Spiel.

Sehen wir uns das etwas genauer an. Wie verdient man grundsätzlich Geld? Also nicht nur im Internet, sondern generell? Indem man einen Mehrwert liefert. Bei einem „normalen Job“ ist dieser Mehrwert die Arbeitszeit, die gegen Geld (=Gehalt) getauscht wird. Je mehr „Mehrwert“ man liefern kann, desto höher das Gehalt. Meistens.

Wenn man in in sozialen Netzwerken etwas verdienen will, kann man nicht seine Arbeitszeit anbieten. Selbstständige ausgenommen. Man braucht ein Produkt, dass beworben und verkauft werden kann. Das Tolle daran ist: Es braucht kein eigenes Produkt zu sein! Firmen wie Zalando, Amazon, die Deutsche Bank und viele mehr zahlen Geld dafür, wenn man ihnen Kunden bringt! Logisch. Das nennt sich Empfehlungsmarketing und ist weltweit ein Milliardengeschäft. Ein wichtiger Faktor bei jedem Kauf ist Vertrauen. Man kauft von Firmen und Personen, denen man vertraut. Und das ist die Stärke von Marketing in sozialen Netzwerken.

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung

Soziale Netzwerke nutzen ein Grundbedürfnis des Menschen: die Lust am Mitteilen. Wenn man einen guten Film im Kino gesehen hat, will man diesen seinen Freunden empfehlen. Das war schon immer so. Und in sozialen Netzwerke machen Menschen genau das. Sie teilen alles Mögliche: ihre Gefühle, Stimmungen, Erlebnisse, Neuigkeiten, Ideen und vieles, vieles mehr.

Aber es gibt noch einen anderen, wichtigen Effekt, der die Stärke von sozialen Netzwerken ausmacht: Die Fähigkeit, bestimmte Inhalte viral zu verteilen. In Stunden und Tagen werden so Millionen Menschen erreicht, weil man Inhalte weitergibt. Sie „teilt“. Darum geht es beispielsweise bei Facebook, Twitter, YouTube und Co.

Wenn man also will, dass Leute Inhalte nicht nur lesen, sondern auch teilen, muss man den ersten, den wichtigsten Schritt einhalten:

Schritt 1: Säen … indem man einen Mehrwert für den Leser schafft

Niemand wird Werbeinhalte teilen. So läuft es nun mal nicht. Aber Menschen lieben Unterhaltung. Spannung. Humor. Um sich also eine Twitter-Folgschaft, einen großen Facebook-Freundeskreis oder viele YouTube-Abonnenten zu sichern, muss man Menschen unterhalten. Oder ihnen weiterhelfen. Nützliche Ratschläge geben. Eben einen Mehrwert für sie bieten! Wichtig: Es geht nicht immer nur um praktische „Wie-man-etwas-machen-kann“-Tipps. Nein, ein Mehrwert kann auch sein, dass sich Leute gut fühlen, lachen, neue Gefühle erleben und vieles mehr!

Durch diesen „Mehrwert“ baut man Vertrauen auf. Das wiederum sorgt dafür, dass die Inhalte, die man veröffentlicht, auch gelesen werden. Und wenn sie sehr gut/unterhaltsam sind, auch geteilt werden. Niemand will in Wirklichkeit Werbung sehen oder hören. Um in sozialen Netzwerken zu gewinnen, muss man einen echten Mehrwert schaffen. Und dafür bekommt man im Gegenzug die neue Währung unserer Zeit: Die Aufmerksamkeit des Lesers. Wir kommen noch dazu.

Schritt 2: Pflegen – indem man das Netzwerk aufbaut

Je größer das Netzwerk, desto besser. Man möchte meinen, dass der erste Schritt zum Erfolg im sozialen Netzwerk … ein riesiges Netzwerk ist. Wenn man Geld verdienen will, muss man ja auch erst einmal etwas anbieten. Und da scheint es doch toll, wenn man das mit vielen Leuten machen kann, oder? Eben nicht.

Das größte Netzwerk nutzt einem nichts, wenn es die eigenen Nachrichten nicht liest. Stelle Dir vor, eine Zeitung druckt eine Million Zeitungen … und keiner kauft auch nur eine Ausgabe. Was ist dann der Wert der Zeitungen? Genau. Nichts.

Und das größte Netzwerk nützt einem nichts, wenn man die „falschen Informationen“ liefert. Damit verärgert man nur eine Menge Leute, anstatt sie glücklich zu machen. Daher ist der erste Schritt, durch gute Inhalte einen echten Mehrwert zu liefern. Erst im zweiten Schritt vergrößert man dieses Netzwerk. Wie vergrößert man ohne Werbebudget sein Netzwerk? Indem man mit den Lesern in einen Dialog tritt.

Eine einfache Möglichkeit dazu ist, andere (gute und passende) Artikel zu kommentieren, zu „liken“ und zu „teilen“. So zieht man die Aufmerksamkeit der befreundeten Leserschaft auf sich und … gewinnt neue Interessenten für sein eigenes Netzwerk. Vor allem, wenn man einen Top-Mehrwert bietet. Es gibt noch eine Menge anderer Möglichkeiten, um sein Netzwerk zu vergrößern.  Was wir Dir hier gezeigt haben ist die einfachste. Ja, es dauert eine Weile, aber es kostet genau .. nichts!

Schritt 3: Selektieren – indem man nur die „Richtigen“ nimmt

„Wer das Ziel nicht kennt, kann den Weg nicht haben“, ist ein berühmtes Zitat von Christian Morgenstern. Und genau so verhält es sich mit dem Netzwerk. Man will Leute, die zu einem passen. Die zum Thema, zur Idee, zur Gruppe passen. Wenn man sich für Computerspiele und Technik interessiert, ergibt es wenig Sinn, Mütter und Großeltern zu sich ziehen zu wollen. Nichts gegen diese Gruppen, aber sie werden sich einfach nicht für das interessieren, was man anzubieten hat. Und das ist in Ordnung so.

Durch die Inhalte, die man veröffentlicht, zieht man glücklicherweise ohnehin nur jene Personen an, die sich auch wirklich dafür interessieren. Es ist fast eine „natürliche Selektion“. Aber Vorsicht: Man muss seiner Idee, seinem Thema treu bleiben. Wenn man gern eine bestimmte Tageszeitung liest, hat man eine bestimmte Erwartung an diese. Und wenn es da zu zu großen Abweichungen kommt … ist man weg von dieser Zeitung.

Und genauso verhält es sich mit dem eigenen Netzwerk. Man muss den Leuten das geben, weswegen sie gekommen sind. Zu große Abweichungen sind nicht gut. Man verliert treue Leser. Wenn man viel Humor in seiner Kommunikation hat, muss man dabei bleiben. Die Leser sind genau das gewohnt und vermutlich genau deshalb dabei. Besticht man mit Detailwissen und genauen Erklärungen, wird eine dauerhafte Abweichung davon negativ auffallen und Vertrauen kosten. Genau das will man auf keinen Fall.

Wenn man nun ein Netzwerk aufgebaut hat (es reichen schon einige hundert Personen!) beginnt der nächste Schritt:

Schritt 4: Ernten – sich honorieren lassen

„Honorar“ kommt ursprünglich aus dem Lateinischen von honorarium (Ehrengeschenk) und leitet sich von „honor, honoris“ (Ehre) ab. Man „ehrt“ also eine Leistung durch das Honorar, einer direkten Vergütung von Leistungen. Und das selbe macht man auch hier. Erinnern Sie sich noch, als wir „Aufmerksamkeit“ als die neue Währung unserer Zeit bezeichneten? Das ist tatsächlich so. Ihre Aufmerksamkeit ist Firmen Geld wert. Niemand stört sich an der Werbung, die bei kostenlosen Netzwerken wie YouTube, Facebook oder Twitter erscheinen.

Die kurze Aufmerksamkeit, die man der Werbung schenkt, ist die Währung, mit der man den kostenlosen Dienst bezahlt. Und genauso verhält es sich mit dem eigenen Netzwerk. Man liefert erstklassigen Mehrwert? Man unterhält sein Netzwerk, hilft ihm, bietet wertvolle Ratschläge und Tipps? Dann ist es absolut in Ordnung von Zeit zu Zeit auch etwas Werbung zu machen.

Und wenn diese Werbung dazu noch gut ist und zum eigenen „Stil“ passt … wird sie sogar liebend gern vom Netzwerk angenommen und sogar geteilt!

Ohne Vorwissen sofort starten

Das Geniale an diesen Möglichkeiten ist, dass man direkt ohne Vorwissen beginnen kann. Die Anmeldung bei sozialen Netzwerken ist kostenlos.

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